Druckschrift 
3 (1785)
Entstehung
Seite
70
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Ueber die Einsamkeit.

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mit feinem Lobgesang auf einer Geistesamazone ^vorn Lilienkreutz, der erhabenen Justins Polq- §ns, HimmelfM in Genf, am Tage Negi,

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will ich biss, ich habe seinen Stolz beleidigt; weil mirauch aus anderweitiger Erfahrung bekannt ist, daß nichtsin der Welt einen eitclen Chirurg soinWukh bringt, altwenn ihm ein Arzt aufseine Briefs nicht antwortet.

(-) Obcreits Billet lautet wörtlich und pünktlich so:„Mein hochtheurster Gönner! Dery ausserordentliche..Gute erzielet einen so tiefen Dank in mir, den nur die,,Ewigkeit genug zeigen kann, ja der zu einer freudigen„erhabenen Ewigkeit für Sie selbst thätig sey» sollte, ^„wo nur möglich, was daezu schon in dieser Zeit der strrb«„liche Schatten in einem srvamgom beyrutragcn. Nun„habe einen guten Anwurfauf den Centralschlüssel nicht„vergessen. Ob nun gleich derselbe, so wenig als der„Nürnberger Trichter der Wissenschaften, mechanisch„von Hand in Hand gehen und wirken.kann, so stimme„doch hier den Weg dazu, zum Grund eines tiefdringem„den philosophischen Emhufiasmi, den Ruf zur Grund»„feste an, der, wie er vom Herzen kommt, auch wieder„zum Herzen gehen, aus allbewährtcm Grund von„Kerngcdanken in neues Licht einflicsscn, auch etwa»„für Geschmack und Gesicht der Ewigkeit wie eine gute„kräftig harmonische Beschwörung wirken kann, ca-Io„äeclucer« ?Iiockmn aeouium ! DaU! wünsche eine« V0N„ganzem Herzen vollkommen guten Appetit, Durchblick,Genuß ft'

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