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Achtes Capilet.
te, was ich wünschte und was ich litt. Allesandere Glück der Welt habe ich genossen, undAlles war wir nichts gegen dieses Glück beyder frohen Rückkehr von der Last jedes Tages»Nie lebte ich in einer von Menschen ganz un-bewohnten Gegend; aber nie, in meinem Lebennie, suchte ich laute Freude, und geräuschvolleErgötzungen.
Stille und Eingezogenheit, waren meineerste, und sind meine letzte Liebe» In meinenSchuljahren haue ich einen einzigen Freund;er war ein treflicher Kopf (*) und für michA 2 alles
k*) Mein Jugendfreund hieß Daniel <Z tapfer. Er Mtnoch , ist einer der tiefdcnkendcsten und geschmackvollstenPhilosophen die ich in irgend einem Lande gekannt habt,Und steht als iweirer Prediger bey der Hauptkirche mBern in der Schmeitz. Man HLl kein ütterakischerDenkmal von ihm. Aber eine kleine Predigt» die Ekln unserer kleinen Vaterstadt Brugg hielt, Und dir nichtkr, sondern ich » im Jahre ,?sL drucken ließ, brachtedamals Herrn Wieland in einen selchen Zmhusiasmu-,daß er an meinen Freund, den er sonst nicht kannte?schrieb: „Er spreche von seiner Kantel in Brugg, wie- „Pencles ru dem Volke in Athen, mitM:ten, dwivlk„Gewitter wirken, und einen Machei im Herren Ul»..rückiaffen.j,