Geschenken, nöthigt mich, die Reise ohne alle Zö-gerung zu machen, während mein Gefährte, der Bi-schofs von St. Akre, nichts versäumt, um einigeFürsten der Christenheit mit in dieses Unternehmen zuziehen; wie den König von Ungarn, von Polen, undeinige Fürsten von Deutschland. So sprach der Ge-sandte.
Darauf erklärte ihnen auch der Graf sein Vorha-ben, daß er im Namen seines Schwagers, des Kö-nigs von Ungarn, ein Heer nach Palästina schickenund so lange die Angelegenheiten seiner Monarchie esihm erlaubten, in eigener Person mitgehen wollte.Der Gesandte freute sich unendlich, den guten Erfolgseiner Gesandtschaft so nahe zu sehen.
Da die gegen Miseno und den Grafen ver-schwornen Leidenschaften ihren Plan, diese beiden voneinander zu trennen, und auf diese Weise Miseno'sBemühungen unwirksam zu machen, vereitelt sahen,so spannen sie eine neue Verschwörung gegen dieselbenan, und besonders übernahm es der Neid mit seinenGefährten, seinen Plan auszuführen.
Den ganzen Tag über hatte Aymar die Neu-gierde des Grafen über die Naturgaben und Eigen-schaften der Königin« befriedigt; und bei jedem Worte,welches der Gesandte sprach, schoß der Neid einenFeuerpfeil ab, womit er das Herz des Grafen entzün-dete. Das Glück des Grafen von Brkenne fachte beiihm nicht nur den Ehrgeiz der Regierung, sondern