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2 (1825)
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im Wasser, andere hüpften auf den Zweigen, andereschwangen sich im Kreise in die Lüste, scherzten undvergnügten sich auf ihre Weise, sich Glück wünschend,der Kühle und Ruhe, so sie hier gefunden.

Als die drei Gäste hier ankamen, waren siegleichsam ganz erstaunt, und wagten kaum das zarte,mit Blumen geschmückte Gras zu betreten, welchesden Boden zierte. Kaum konnten die Strahlen derSonne, die nicht durch die Zweige dringen konnten,die Gäste hindern, die schöne Aussicht in die Ferne,die köstliche Abwechselung, das Gezwitscher der Vögel,welche mit verdoppelten Gesängen sie begrüßten, dasGemurmel des Wassers, das Säuseln der Blätter,Alles bot ihnen eine so angenehme Erholung dar, einso unschuldiges Vergnügen, daß sie ganz davon bezau-bert waren.

Die Prinzessin« wollte keine Zeit verliehren, undwährend die Zeit zur Mahlzeit heranrückte, bat sieMiseno, die abgebrochene Unterhaltung wieder anzu-fangen; und gab selbst den Faden an, woran dieRede sich anknüpfen sollte, durch die Schilderung derunverletzlichen Rechte unserer Freiheit, trotz der Em-pörung unserer Leidenschaften. Nun erinnerte sich derGraf, einst von seiner Schwester eine Beschreibung un-seres freien Willens gehört zu haben, und bat sie,im Falle sie es noch im Gedächtniß habe, zu wieder-holen. Die Prinzessin«, immer bereit den WünschenAnderer zu entsprechen, durchlief leicht und schnell