351
Ich werde übrigens mehr der natürlichen Jdeen-rrbindung und nicht immer der Ordnung, in der dieGegenstände in dem Iten Bande abgehandelt sind, aucheiner freyen Auswahl der Gegenständen, folgen.— Achbemerke dem zufolge
I. daß Frage zwischen einem Ungenannten undmir gewesen sey, wo dir Grenze zwischen derw Ueber-gangs-und dem Flötzgebirge anzunehmen wäre; der HerrHerausgeber aber nachd'A u b ui sson sich für eine 3teMeinung erklärt habe, nämlich daß die Grenze bis zumbituminösen Kupferschiefer vorgerückt werden müsse. *)
werden wir aber sicher auf manches in diesem AufsätzeAngedeutete zurUckkommen, und die Gegenstände desselben,namentlich de- Herrn Verfassers Bemerkungen überdie sogenannte Flötztrappformacion, entweder bei ein»zelner besonderer Veranlassung oder in einer eigenenBearbeitung berühren. Dabei mögen wir es auch nichtläugnen, daß wir unsere Ansichten über die Flotztrapp»formalion — obgleich solche, so weit unsere bisherigenErfahrungen reichen, feststehen — gerade jetzt ungernaussprechen und damit lieber bis zu einer uns noch er»forderlich scheinenden Vervollständigung unseres litera»rischen Wissens warten möchten. Wir meinen hiermitBendanl's großes Werk über Ungarn, welches soeben in Begleitung eines geognostischen Atlasses erschie»ncn und uns nur noch bloS nach dem Titel und demsehr vortheilhaften Bericht bekannt ist, den das Institutäs Francs darüber erstattet hat. D. H.
') Zu vergleichen vorzüglich S. 27 f.. im Iten Bande diese-Werkes.
D. H.