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2 (1823)
Entstehung
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Niederanimstädter Papiermühle auf mehrerenPunkten; seltener nur Epidot oder Pistazit. Nur aneinigen Orten des oben angeführten Distrikts nimmt derUrgrünstein eine krystallinisch körnige Struktur an; erwird dann zum syenitartigen Grünsteine, und ausdiesem stellt sich, indem die Feldspath- Hornblende - undQuarztheilchen größer und krystallinischer werden, voll-kommener Syenit dar. Einen solchen Uebergangbeobachteten wir ostwärts Eberstadt von dem Bes-sunger Forste aus bis an das Franken st einerGebirge, woselbst die Gebilde des Syenits deutlichund prädominirend hervortreten, und dann bas Berg-straße! und Odenwälder Gebirge bilden helfen.

An mehreren Orten dieses Gebirgs, insbesondeream F ra n ke n ste i n er Schloßberge bei Seeheimu. a. O., findet sich stellenweise mit Syenit und Grün-stein auch der Feldspathporphyr, ob als Lager oderkuppenförmig ausgehend, haben wir hier nicht beob-achten können, weil keine genugsam entblößte Ober-fläche aufgefunden werden konnte. Aber auch einHornblendgestein kömmt mit dem Syenite am Fran-kensteiner Gebirge vor, und zwar von dem Fran-kensteiner Schlosse ohngefähr 15 Minuten, an derhöher» Bergkuppe der F ran k en ste i n c r Höhe linksdes Waldwegs über den Rücken des Malcher Ge-birges, nach barometrischer Messung 1300 Fuß überder Meeresfläche. Es steht dasselbe als Gebirgs-wand zu Tage aus, und scheint ein dem massig ge-schichteten Syenite untergeordnetes Lager zu seyn.

Serne Mächtigkeit läßt sich nicht genau bestimmen;sie erreicht aber gewiß mehrere Lachter. Es sonvertsich dieses Hornblendgestein in unregelmäßige Stücke

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