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2 (1823)
Entstehung
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183
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zu unterscheiden sind. Nach unserer Ansicht ist der hierin Rede stehende rothe Sandstein eines der ältestenSandsteingebilde der Flötzzeit, gebe man ihm nun dennach Reuß und Schubert gebührenden Namen Ur-felSkonglomcrat, den sehr partiellen Namen Rothliegen-des, oder wie mehrere Geognosten wollen Kohlensand-stcin; denn fehlt auch in der Hügelreihe zwischen demMayne bei Frankfurt und der Bergstraße, undbei Vilbel das Grauwackengebirge gänzlich, so erscheintcs am Taunusgebirge um so deutlicher, und hörtdort mit einer sandsteinartigen Grauwacke auf, welchedem ältesten Kohlensandsteine Westphalens ganz ähnlich ist.

Feldspath - Porphyr. Im Vorhergehenden habenwir schon die Bemerkung gemacht, daß der Man-delstein, und mit ihm der rothe Sandstein sich an dieFcldspathporphyrkuppe des Glasbergs im Bessun-g er Forste bei Darmstadt anlehne; gleiches thuter auch an den dortigen Grünsteinkuppcn, und an demaus'Grünstein bestehenden Hernwingertsberg nahebei Darm stadt.

Der Feldspath-Porphyr des Glasberges wirdans dem Grunde von uns für eine Urgebirgsart ange,nominell, weil seine orykrognostischen Verhältnisse dafürsprechen, und weil ein ihm völlig gleiches Gestein imBessunger Forste allgemein mit dem dort dominiren-den Urgrünsteinc verkommt, wie z-B. am Herrgotts-berge, auf den M ilch b er g e n zwischen Bessun-gen und Eber stadt links an der Chaussee und selbstam Franke nstciner Gebirge, bei Auerbach undzwischen Auerbach und Bensheim.

Gewöhnlich ist dieser Feldspath-Porphyr von voll-kommen porphyrartiger Struktur, öfter aber auch ei«