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den Ii egelhüt ten nächst Darmstadt an dem west-lichen Abbange des Mandelsteingebi'rgs am Heiligen-kren z - B e r p e -und der Fasanerie.
Nother Sandstein und Konglomerat. Zwischenden Ortschaften Langen, Dreieicherhein, Phi-lip p s ei ch und Egelsbach in dem KobcrstädterForste kommt ein Konglomeratgcstein vor, welches ineiner thonig-quarzigen rauhen Bindemasse Geschiebe vonGesteinen der Bergstraße und des Oden Waldes',und außer ihnen häufig Thongallen und Röthelnierenenthält. Die Größe dieser Geschiebe ist sehr verschie-den, man trifft sie durch einander bis zu Bohnen-und Erbsengroße zusammen gebunden, und nicht inSchichtenabsätzen erscheint ein anderes Korn. — Plat-tenförnnger rother Sandstein wechselt mit diesem Kon-glomerate. Mit dem Konglomerate bei Vilbel,welches auch mit Sandsteinschichten wechselt, und dortauf Mandelstein ruht, erscheint das Langer Konglo-merat ganz identisch, Mid es wird, weil auch hier, wiezu Vilbel, der schieferige, plattenförmige glimmer-reiche rothe Sandstein vorkommt, kein vermessenerSchluß seyn, wenn wir beide Vorkommnisse für zueiner Formation gehörig erklären; ferner, daß auchder bei Darmstadt vorkommende, auf dem Mandel-steine liegende, schieferige und plattenförmige rotheSandstein von gleichem Typus, dahin gehöre.
Wie bei Vilbel trifft man an verschiedenen Ortenwohl nicht immer Konglomerat bei dem Sandsteine,aber wie z. B. im Arheilig er Forste, bei Kra-nigstcin u. s- w. mit Kieselerde versteinertes Holzan; es eristiren davon viele Stücke, welche von demVilbel er versteinerten Holze (Holzsteine) gar nicht