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nach dem Flußgebiete der Weser, und den nördlichennach dein Gebiete der Emsch« und der Lippe hin ein.Der nördliche Abhang scheint eine große Mannigfaltigkeitvon solchen Bilkungeu zu umfassen, welche gleichförmigauf die Grauwackenbildung folgen. In dieser Rücksichtscheint er interessant zu seyu, selbst für Gcognvsie im All-gemeinen.
Derselbe erstreckt sich von Osten gegen Westen, vonStadlberg an der Diemel bis nach Mühlheimam Rhein; Ruhr und Möhn e sind noch Flüsse desGebirges —Em sche und Lippe aber des flachen Landes.Fast ganz übereinstimmend mit diesem Abfalle in die Ebe-ne ist die Grenze desältern und des neueren Gebirges. DerMergel, eine jüngere thonige Kalkbildung, Dehnt sich ge-gen Süden hin nicht über die Gebiete der Lippe undder Emsche aus, und nirgends berührt die Ruhr selbstdiese Gebirgsbildung. Von der Grenze des Mergels anerheben sich die gleichförmig an das Grauwackengebirg«gelagerten Schichten allmählig bis zu dem Niveau des-selben, welches zwischen 1500 bis 3000 Fuß über demMeeresspiegel liegt.
Oberflächen.Ansehen nach den verschiedenenGebirgsarten.
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1) DasGrauwackengebirge bildetgrößtentheilsbreite Gebirgsrücken, sich weit erstreckend in der Richtungungefähr von Ost gegen West; runde und große Kuppen,wo mehrere Thaler nahe beisammen liegen. Eine gewisseGröße und etwas Zusammenhängendes der die Bergebildenden Massen möchte dieses Gebirge im Aeußern haupt-sächlich von den neueren Bildungen unterscheiden. Fast alle
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