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schworne Bergmann hak hier mehrere Stücke selbstbcrausgczogen, welche uns vorliegen. Das eine ist ganzunverkennbar eine zusammenhängende Reihe pa-ralleler Blätterlagen von einem Backenzahndes Mammuths (stiloplrss prirnigenir>8 lllumond.) zdie andern bestehen aus unbestimmbaren Knochcnstückeneines großen und wahrscheinlich desselben Thiercs. Zahn-stück und Knochenfragmente sind sehr zcrreiblich und mürbe.Nach der Bemerkung des Herrn Bergmann will derSteinbruchseigenthümer Hoster unter gleichen Umstän-den viele Knochen und unter diesen einen großen Röh-renknochen gefunden habe«, der eine Markröhre von1 Fuß Durchmesser gehabt haben soll. Sie zerfielen abergrößtenthcils schon gleich nach der Gewinnung in vieleStücke. Der Gastwirth Wilms in Liedbcrg besitztnoch zwei große Backenzähne mit wohlerhaltencm Schmelz,die unter gleichen geognostischen und örtlichen Verhält-nissen vorgekommen find. Da Herr Bergmann nurdie Dimensionen davon angiebt (nämlich bei dem einen6 Zoll Länge, 2>/? Zoll Breite, 4 Zoll Höhe, und beidem andern 3V,Zoll Länge, 2>/,Zoll Breite, 2'/, ZollHöhe): so können wir auch nicht einmal eine vermu-thungsweise Bestimmung derselben wagen *).
Das Vorkommen des Mammuths zwischendem Braunkohlen Sand und dem daraufliegen-den Braunk vHleu-Sand stein ist aber durch Vor-stehendes auf das Bestimmteste erkannt, undsomit wäre dieses das älteste Erscheinen des
') Wir werden suchen» uni diese Zähne, wenigste»- zurAustchr, zu verschaffen.