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sig sind die Hölungen in dem mandelsteinartigen Ge-stein mit derselben, in den Zerklüftungen verkommen-den , Art Bol ausgcfüllt.
Aus zweierlei Weise äußert sich die Zerstörung: siedurchdringt entweder die Masse gleichförmig oder äußertsich nur, selten tief cindringcnd, auf der Oberfläche. Soam Basalte des südlichen Endpunktes, wo der schwererzerstörbare Augit in Liniendicke aus dem Gestein, ganzin seiner ursprünglichen Gestalt hervorragt. Der Olivinvergeht mit dem Gestein.
Am nördlichen Endpunkte des Mühlenbergesoder da, wo der Basalt auf das nach dieser Richtungansteigende Grauwackengcbirgc aufgclagert ist, bildetderselbe einen cinspringenden Winkel oder Busenähnli-chcn Einschnitt im östlichen Abhange. In diesem liegteine, aus Fragmenten von Basalt, Wacke, Thonschic-fer rc. rc. bestehende Breccic, die durch denselben Bol —wie anderwärts in den Zerklüftungen und Hölungcn —auf der Lagerstätte zusammengchalten werden, in regel-mäßige zwei bis vier Fuß mächtige Bänke abgctheilt.Diese haben fast dasselbe Streichen, wie das der umher-kiegenden Schichten des Grauwackcngcbirgcs, aber nörd-liches, also gegen diese widersinniges, Einschießen, un-ter einem Winkel von 15 Grad. Ob sie unmittelbarauf dem Grauwackcngcbirge oder auf Basalt ruhen,ist ungewiß, aber bedeckt werden sie wieder von diesem;zunächst von einer Schicht verwittertem, hierauf vonkugeligem, kozcntrisch-schaaligem Basalt. Auf den erstenAnblick ist man geneigt, das Dachgcstein für Geröllszu Hallen.
In dieser Breccic findet sich außerdem noch Au-git, in kleinen, aber vollkommene» Krystallcn. Dieses