Druckschrift 
4 (1826)
Entstehung
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dem rechten Ufer der Lahn, wo er ziemlich steil abfällt.Seine Länge mag sich zur Breite wie 10:1 verhalten.An diesem Ende scheint der Basalt auf dem weiter nörd-lich immer noch mehr ansteigenden Grauwackengcbirgc,schildförmig zu ruhen, weiter nach Süden eine Vertie-fung auszufüllen, welche in die Strcichungslinie dernntcrgclagerten, ältern Gesteinsschicht parallel cinschuci-dct; hier erhebt er sich wieder, geht sodann in mehrsöhliger Lagerung südlich weiter fort, füllt nochmalseine, jener parallel laufende, jedoch kleinere Vertiefungaus, endet am rechten Lahnufcr, wo er von derThalsohle in einer Höhe von etwa 5060 Lachternzu Tage ansteht. Hier liegt er wieder in einer, dieSchichten der Unterlage winkelrccht durchschneidendciiVertiefung ; auf der östlichen Seite fassen jene Schichtenden Basalt ein und erheben sich mehrere Lachter über ihn.Jenseits der Lahn liegen dem Mühlcnbcrge dieBasaltkuppe Schaum bürg südöstlich, eine andere beidem Dorfe Biebrich südwestlich, die letzten, welchemir nach dem Taunus hin bekannt sind

An beiden Abhängen schneiden Thäler den Basaltnicht nur ab, sonder» auch noch tief in die Schichtendes Grauwackengcbirgcs ein, so daß selbst in jener er-sten größer» Vertiefung der Basalt noch hoch über dieThalsohle zu liegen kommt. Der westliche Einschnittist der beträchtlichste, er schneidet auf mehreren Punk-ten den Basalt fast senkrecht ab, und geht von dessenAuflagcruttgsfläche noch gegen 40 50 Lachter in dieUnterlage. Auf der rechten Seite dieses Thaleinschnitts,auf dem südlichen Ende, kommt nochmals Basalt, durchdas Thal von dem Mnhlenberger völlig getrennt,in eine Vertiefung gelagert, vor.