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wohl ! nrch ihren Namen (denn sie heißt Wallerborn,aufwallcnder Brunnen) als durch ihre Lage, durch dieGroße ihres Beckens, durch ihre Bewegung und durchihre übrigen Erscheinungen. Da diese beiden Quellenalles dieses mit einander gemein haben, so können dieauffallenden Phänomene beider auf folgende Weise ge-deutet werden. Auf dem Boden der Becken befindensich Luftlöcher, welche fortwährend Kohlensäuregas a»s-stoßen. Dieses Gas, welches sich mit Gewalt erhebt,wirft das Wasser in großen Blasen in die Höhe, ohnedaß dieses das Becken übersteigt; denn dieses Wasser,blos atmosphärischer Herkunft, gewinnt durch Nieder-schlag fast eben so viel, als es durch Verdunstung ver-liert. Die Wasscrdünste, welche das Gas bei seinemAufsteigen aus der Erde begleiten, mögen auch dazubeitragen, einen gleichen Wafferstand im Becken zuunterhalten.»
Auch Bärsch in seiner Uebersetzung der Lillin il-lastista von Joh. Fri edr. Schannat B. I. Abthlg. t.Köln 1824, giebt in seiner Anmerkung eine minder voll-ständige und genügende Nachricht vom Brudeldreis.
Bei einer Durchwanderung der vulkanischen Eifel,die wir zu Ende Septembers 1824 in Begleitung un-seres Collegen, Professors Goldfuß, unternahmen, be-suchten wir auch den sogenannten Brudeldreis. VonRockeskyll aus nahmen wir unfern Weg nach der be-rühmten Eis bohle bei Rott, worüber Bischofnächstens seine Beobachtungen besonders mitzutheilcn ge-denkt, gingen alsdann längs dem Gehänge des ausge-zeichneten Gerolstciner Vulkans ') vorbei nach
") Bergt, das Gebirge in Rheinland-Westphaleu, B- 1.82 f.
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