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Was die, Wärme betrifft, so sind wir freilich überihre Entstehung am wenigsten im Klaren. Daß aber ge-rade in diesen Gebirgspunkten, nämlich da, wo die Grau-wacke den Uebergang in das jüngste Haupt-Syenit- undPorphyrgcbirge zu machen scheint, irgend eine Ursache imGebirge nahe seyn müsse, welche zur Wärme-Erzeu-gung unter gewissen Umständen beiträgt, stimmt so gutmit den von Humboldt'schen Beobachtungen, daß ichcs weiter nicht zu belegen brauche. Ein solches zurWärme-Erzeugung geneigtes Gebirge mag von nun anin dem Wechsel der ältern Uebergangs- und der Urge-birge mehrmal wiederholt Vorkommen, und so mögensich alle vulkanische Erscheinungen, die unsere Vorstel-lungen so sehr verwirren, erklären lassen.
So lange die Grauwacken- und Thonschiefer-Bil-dungen und ihr Uebergang ins Sycnitgebirge nicht ge-nau, ihrer Natur und Lagerung nach, erforscht sind,wird die Gebirgskunde schwerlich über diese und andereVoraussetzungen, ein nur einigermaßen begründetesUrthcil fällen können.
Die fernere Vervollständigung dcr Kenntniß unserervaterländischen Gebirge verspricht aber gerade dadurchfür die allgemeine Gebirgskunde sehr fruchtbringend zuwerden, daß sie den Thatbestand, worauf dies Urthcilgefußt werden muß, festzustellcn berufen scheint. Diesmuß uns um so mehr aufmnntcrn, unsere Bemühungenzu verdoppeln, und uns nicht auf das bisher Erforscht«zu beschränken.