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rendc Gcbirgsartcn so verschiedener Natur, unter an-dern vitriolische und andere von auflösbarem Gehalt,wären von der Zuleitung zu durchschneiden. Aber wases uns völlig verleiden muß, uns nach einer so ent-fernten Entstehungsursache umznsehcn, ist der, auch ineiner andern, jüngern, aber mit der Grauwacke verwand-ten, Gebirgsart bemerkte, obwohl mir geringe, Salzge-halt. Unsere mineralischen Quellen zu Schwelmund Eppe »Hausen, welche i,n rauhen flötzlcren Sand-steine liegen, oder in den Vitriolschicferlagen, welchemit demselben im Liegenden wechseln, haben bei derAnalyse einen geringen Kochsalzgehalt gezeigt. Sollteauch dieser zugcleitct seyn? und warum soll diese Zu-leitung gerade auf Quellen desselben Gcbirglagerö tref-fen, die vier Stunden von einander entfernt sind? undwürden nicht die andern mineralischen Quellen diesesStrichs, wenn sie analysirt würden, eben wohl diesenSalzgehalt zeigen? Eine dieser Quellen, die bei Ver-bringen, hat man auch schon früher als salzhaltigangesprochen, und daß die wilden Tauben solche sehrfleißig besuchen, mag so gut als eine Analyse den Salz-gehalt belegein. Wenn man aber in allen jünger» Ge-birgen, die Flötztrappgebirge nicht ausgeschlossen, Salz-gehalt anzunchmen durch die Beobachtung veranlaßt ist,und wenn insbesondere die Beobachtung noch Salzge-halt im flöylcren rauhen Sandstein, und wieder beiWerdohll in der jünger» Grauwacke zeigt, warumsollte man denselben nicht auch in den älter» Theilcnder Grauwacke und im Thonschiefer suchen? Und sindwohl die Quellen in Wiesbaden etwas anderes alswarme Svolqucllen, die freilich auch noch, wie mehrund weniger alle andere, andern Gehalt führen?
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