Druckschrift 
4 (1826)
Entstehung
Seite
323
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tete mit Thonschiefer um so weniger unwahrschein-lich wird.

Auf der andern Seike sind die Kalk- und Trapp-lager im Gebiete der Grauwacke, in Hinsicht der Iden-tität ihres verschiedenen Vorkommens, noch viel zu we-nig gekannt, welches um so mehr zn bedauern ist, dasolche sehr geeignet seyn würden, uns auch über dieLagerung der Grauwacke genauere Belehrung zu geben.

Bei Bahmcnohl, längstderKuuststraße, zeigt sichein mächtiges Kalkgebirge: der Strich des Hauptkalkgc-birgcs ist also auf der von Dcchcn'schen Karte ent-weder verzeichnet oder, was eher zu vcrmuthen ist, eswechselt hier entweder ei» älteres Kalkgebilde mit derGrauwacke, oder es ist eine besodere Einlagerung desjünger» Hauptkalkgebirgs (des eigentlichen Dachs derGrauwacke nach der von v. Dechen und von mirangenommenen Begränzung derselben) vorhanden.

Die , kalkführenden Punkte im Gebiete der Grau-wacke zu Evingsen unweit Altena, bei Börde,bei Menzertshagen, bei Attendorn und diemerkwürdigen, wahrscheinlich den dasigcn Salzgehalt ent-haltenden, bei Werdohl und andere mehr, sind nochzum Theil unerwähnt, und liegen, in Hinsicht ihres Zu-sammenhangs und der Lagerungssttlle in der Grauwacke,noch im Dunkeln. Selbst v. Dechen scheint mir bei denjünger» Dachkalklagern der Grauwacke, die jüngste Abthei-lung derselben (den Arnsberg er Kalkstein) mit der äl-ter», welche unmittelbar auf der Grauwacke liegt, mehrmalverwechselt zu haben: eine Verwechselung, welche bei derAehnlichkeit, die das erstere Gebirge mit dem letzteren zu-weilen annimmt, auch mich früher verführt hat, das Bi-«rjolschiefcrflöy Nro. l in meinem Aufsatze über das Märki-