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lung, worin Herr Bergmcistcr Schmidt Syenit aus die-ser Gegend aufführte. Ob aber Herr Schmidt geradedas von mir beobachtete Stück Gebirge damit bezeichnenwollte, weiß ich nicht, auch nicht ob sein Verzeichniß demDruck übergeben worden. Lbschon ich es nun für wahr-scheinlich halte, daß das besagte Gebirge der Syenit-Bildung nahe stehe: so möchte ich doch, nach meiner nurflüchtigen Beobachtung, nicht gerade wagen, es Syenitzu nennen. Die wenigen Stücke, die ich aufgerafft habeund später näher beobachtete, waren nicht einerlei Na-tur, so daß ich mit mir nicht habe einig werden können,welche Bezeichnung dies Gebirge verdiene. So viel kannich nur versichern, daß hier eine Feldspathartige, meistkörnig verbundene Gebirgsart vorhanden ist, welchemchrmal mit Thon- und vielleicht Chloritschiefer wechselt,und der nähern Beobachtung, welche ich ihm damalsnicht widmen konnte, sehr wcrth ist. Es dürste auchwohl metallführcnd seyn, Hoch ergab sich auf meine Er-kundigung kein metallisches Vorkommen. Die Eddcrgehört indessen zn den goldführenden Flüssen, und dererste Ursprung dieses edlen Gehalts könnte vielleicht indiesem Gebirge, welches ihren Quellen so nahe liegt,aufzusuchen seyn.
Mehr beachtet, als seither, verdient dies Gebirgeunstreitig zu werden- Es ist vermuthlich das älteste beiuns vorhandene, und weder sein eigentliches Alter, nochsein Vcrhaltniß zur Grauwacke stehen fest. Daher dieGrauwacke selbst ohne nähere Kenutniß dieses, auch wiesie vielleicht blos mittelzcitigcn, Gebirgs, sich in Hinsichtihrer wahren Lagerung- nicht genau erkennen lassendürfte, da eine Wechscllagerung mit demselben zuden möglichen Dingen gehört, und durch die beobach-