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viel zu, als ich gethan habe. Ich leitete zwar, wie-er, die Feuerspuren in den Eifelcr Basalten vonblos örtlichen Ursache» her. Er sucht aber diese nurin den Basalten und den basaltischen Steinartcnselbst; dagegen ich cs sür möglich gehalten, sie könntenauch in der unmitclbar unterliegenden, mehr mittelzci-tigen Gebirgsart zu suchen scyn. Immer mag auch nochdiese meine Voraussetzung von den künftigen Beobach-tern des Eifeler Gcbirgs zu prüfen scyn. In diesemFalle bleibt insonderhcit zu untersuchen, ob Stcinin-ger's jüngere Grauwacke, wie mir wahrscheinlich ist,und der Herr Herausgeber meint, unser flötzlcrer(rauher) Sandstein scy. Dann wären die vitriolischcnLager, die wohl in größerer Teufe und ursprüng-lich mehr schwescligtcr Natur sind, welche sich in die-sem Sandstein und dessen Liegenden befinden, zur Er-klärung der vulkanischen Erscheinungen gegeben. Auchan sich würde schon das blose Vorkommen dieses Sand-stcingcbirgs in der Eifel nicht ohne Interesse scyn,nnd zwar um so mehr nicht, da dann auch der Do-lomit zu Gerolstein, de» der berühmte v- Buchfür, durch vulkanische Einwirkung, mit Bittercrde vonunten geschwängerten Kalkstein hält, eine weit ein-fachere Erklärung erhalten dürfte *). Er mochte indiesem Falle zur Fortsetzung unscrs Märkischen Kalk-gebirges gehören, worinn mächtige Dolomitlager,besonders ei» sehr merkwürdiges, welches der Beschrei-bung des Eifeler völlig entspricht, mit gewöhnlichem,mittelzeitigen Kalkstein alwechseln, ohne daß dabei irgendetwas Vulkanisches oder auch nur für vulkanisch An-
') V-rgl. di-ses LL-rk III. S. 2AI. I. H.
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