heißt in Hinsicht der Hauptfrage, denn sonst scheinen esauch mir sehr merkwürdige Erscheinungen, doch seltnerin der Natur, als in unfern Büchern anzutrcffen, kei-neswegs aber ganz zu verabreden.
Auch die in der Eifel sind, als von guten Beob-achtern bestätigt, nie von mir bezweifelt worden; ichhabe nur den Folgerungen widersprochen, welche mandaraus herzuleiten zu geneigt war. Daß ich zum Be-sten unserer vaterländischen Gebirgskunde daran wohlgethan, ist bereits ziemlich wahrscheinlich geworden, dennnach der neuesten geologeschen Beobachtung durch K.Schmitz (v. Leonhards Taschenbuch 1823 S. llbO —
wäre dort alles Basalt-, Trapp - und Trachytartigeoffenbar nur aufgesetzt, und käme nicht aus der Teufe;dagegen werden die Feucrspurcn nicht verabredet, jaein Vulkan wird zugegeben. Alles jedoch so, daß esim Basalt selbst entstanden und nicht ans der mittel-zeitigen Unterlage hcrvorgckommcn oder durch sic ver-anlaßt sey.
Das wird man nun schwerlich Herrn K. Schmitzaufs Wort glauben, und mir selbst würde es sehr leidseyn, wenn mau cs ohne Prüfung als wahr annähmc.Aber Herr K- Schmitz spricht sogar ^vvn gemachtenSchürfen, und hat uns nichts gesagt, das seinen Glau-ben verminderte. Es ist also hier ein achtbares Zcug-uiß gegen andere achtbare Zeugnisse da, und nicht im-mer sind die letzter» so bestimmt, als das seine.
Fernere genaue Beobachtung des Eifclcr Gebirgsist also »öthig genug, und nur diese und daß sie un-befangen sey, wünschte ich durch meinen Widerspruch zubewirken.
Ucbrigcns gicb: Herr K. Schmitz nicht einmal so