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4 (1826)
Entstehung
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gen eine dritte gicbt,die uns eben wenig übcrdas Ent-stehen der Gebirge beiehrt, scheint doch keineswegs dieFrage ganz zu umgehen, aus der diese streitigen Mei-nungen entstanden sind.

Hr. Müller, der gelehrte Commentator »nd Uebcr-setzer von Bakewells Geologie, der ganz solcher phi-losophischer Ansicht ist, mußte doch selbst darauf zurück-kvmmcn, S. 328 die Behauptung aufzustcllen: «daßder Basalt in Hinficht der Entstehung von den übrigenGebirgsartcn nicht getrennt werde» könne», worin ihmalle Vulkanisten, wenn sie Vulkanistcn bleiben wollen,widersprechen müssen denn gerade das ist ihre Mei-nung, der Basalt sey durch Vulkane umgejndcrter undin seine jetzige Ocrtlichkeit gebrachter Stoff, oder, wennsie ihn doch blos als völlig umgeändertcn Stoff anse-hen: so müssen sie das Obige von andern Materien we-nigstens «»nehmen, da ein eigentlicher Vulkan sich nichtLenken läßt ohne daß Materien ihren Ort verändern.

Nach meinem Gefühle scheint mir diese Anmaßungder Philosophie unserer Tage, welche auf einem Beweisefußt, der nie geführt wurde, den Borwurf zu verdie-nen, daß sie die nöthigen Untersuchungen hindern, unddaher die Fortschritte unserer Kenntnisse aufhalte.

Wenn ich mich etwas zu lebhaft dagegen ausge-drückt haben sollte, so bitte ich, es in dieser meinerAnsicht zu suchen und, wie gesagt, in der Meinung,daß so ein vermeintlilich philosophischer Beweis wederje geführt, noch je zu führen sey ausser wenn etwadas Entstehen der Gebirge auf einem andern Wege klarund deutlich bewiesen werden könne wo dann dieserWeg natürlich alle andern ausschtießen würde.

Gern will ich mich belehren lassen, wenn ich hier