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4 (1826)
Entstehung
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viel fehlt über die Entstehung verschiedene Mei-nungen herrschen und selbst durch den Lauf der ZeitenAenderungcn leiden denn neue physikalische Entdek-kungcn können andern Ansichten, als den früher«, mehrWahrscheinlichkeit geben.

Von dem Basalt, wenigstens dem, der die neuestenFlötzlagen bedeckt, wird man es aber am wenigsten an-nehmen dürfen, daß er ursprünglich scy, oder um esgeologisch richtiger anszndrücken, daß die Stelle, welcheer jetzt einnimmt, r _>n ihm ursprünglich eingenommenworden scy. Selbst mit der so beliebten Umwandlungs-theorie ist dabei nicht auszulangen; vbschon allerdingswohl angenommen werden muß: daß nicht alles mehrin unser» Gebirgen so ist, wie es bei seiner Entstehungwar. Der Basalt zeigt sich überall der Beobachtung alseins der jüngsten Gebirge, und liegt oft auf Stoffen,welche vegetabilischen Ursprungs sind. So ist dieUrsprünglichkeit auch irgend bei einem andern Gebirgeaus Gründen, welche die Beobachtung oder Analogiegeben, schwerlich anzunchmcn.

Meine Abneigung gegen diese Ansicht kann auf ei-nem Mißverstände der eigentlichen Meinung beruhen,denn überall scheint sie mir etwas zu zurückhaltend ans-gedrückt, sonst meine ich völlig Recht zu haben, nichtviel auf eine Philosophie zu halten, die bewiesen habenwill, daß die Gebirge und insonderheit der Basalt we-der auf neptunischem, noch auf dem vulkanischen Wegein der weitern Bedeutung, die ich dem crstcrn, und an-dere dem letzten unterlegen, entstanden seyn könne, unddaß nur ein Drittes möglich sey. Diese Ansicht, welcheallem Vulkanismus und Neptunismus zugleich wider-spricht, und uns statt dieser sich bekämpfender Meinun-