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sich auszeichnct: so muß man annehmen, daß das ein-drüigcnde Wasser noch eine dritte Rolle bei diesem Pro-ceffe spielen, nämlich ei« Theil desselben in chemischeVerbindung mit den zurückgebliebenen Bcstandtheilen desFeldspaths und Porccllanspaths treten werde.
Was nun die mögliche Wirksamkeit der atmosphä-rischen Kohlensäure betrifft: so berücksichtige man, daßin dem Feldspath und Porcellanspakh, so wie in vielenanderen Fossilien ähnlicher Art, die Kiesel - und Thon-crde gegen das Alkali die Rolle einer Säure spielen; abernur durch eine so schwache Verwandschaft in Verbindunggehalten werden, daß dieselbe schon durch die Kohlen-säure, in der der elektronegative Charakter in einem vielhöheren Grade hcrvortritt, nach und nach aufgehobenwerden könne. Daß für die an sich gasförmige Koh-lensäure das Wasser gleichsam der Träger scyn werde,welcher die Wirksamkeit jener in liquider Form gestattet,steht nicht zu bezweifeln.
Ein Umstand ist bei dieser Umwandlung besondersmerkwürdig. Wir haben oben angeführt, daß die Por-cellanerde ein quantitativ geringeres Verhält»,'ß von Kie-selerde gegen Feldspath und Porcellanspakh enthält, undein ähnliches Vcrhältniß wird wahrscheinlich auch stattfinden bei den aus Feldspath entstandenen, fett anzufüh-lcndcn , Thon - und Specksteinartigen Massen. Wirmüssen daher mit Fuchs annchmen, daß das Alkalinicht allein aus dem Feldspath und Porcellanspakh her-austrcte, sondern daß cs auch zugleich eine PortionKieselerde anflöse und mit sich fortführe, und dafürscheint in der Passauer Porcellanerde ein factischcr Bc-
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