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4 (1826)
Entstehung
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Damit ist aber blos das Mechanische des Phäno-mens erklärt, indem die salzartigcn Körper, welcheals Efflorescenzcn aus dem Gestein heraustrcten, inder Verbindung, worin wir sie hier sehen, in den Fcls-arten häufig nur theilweisc präeristirtcn. In den obenunter No: 4 angeführten Versuchen konnten wir selbstdurch längere Zeit fortgesetztes Kochen des Traßpulvcrömit Wasser doch nur eine geringe Menge salzsaurer Salzeausziehen. Aus dem davon übrig gebliebene Pulver zogdie Salpetersäure, wie oben gezeigt worden, noch eine beiweitem größere Menge salzsaurer Salze aus. Es kommthier gar nicht darauf an, an welche Basen die Salzsäure ge-bunden war, da sie sowohl mit den Alkalien, alF mit denErden leichtlösliche Verbindungen darstcllt; in jedemFalle hätte also das Wasser dieselbe Wirkung leisten müssen,wie die Salpetersäure, wenn der Proccß ein bloses Aus-langen gewesen wäre. Da aber der Erfolg des Versuchsdiesem widersprach : so muß nothwendig die Salpetersäurezersetzend cingewirkt haben, und die salzsauren Salzemüssen also in einer innigen Verbindung mit den übri-gen , in überwiegender Menge vorhandenen, erdigenBestandtheilcn gewesen scyn. Es dürfte aber wohl nichtnöthig seyn, eine besondere chemische Verwandtschaftzwischen jenen Salzen und diesen Erden anzunehmen,welches der Erfahrung auch nicht entsprechen würde, son-dern der Umstand, daß der Traß ein wenigstens durchSchmelzung oder durch Zusammcnsintcrung, wenn auchdurch nachherige Zusammcnschwemmung gebildetes Prv-

lichen GcbirgSarten nichts anders, als das Product sol«chcr Efflorescenjen-Bildungen, entweder der eincii oderder andern Art.