Druckschrift 
4 (1826)
Entstehung
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sehen diesen Krystallcn oder der Wand des Gefäßessteigt nun immer mehr von der Lösung in die Höhe, undcs bilden sich immer neue Krystallansätze. Ob die Efflo-resccnzcn sich mehr oder weniger von der Lösung erhe-ben, kann bedingt sepn, durch ein stärkeres oder schwä-cheres Festsetzen der Krystalle und die dadurch erfol-gende geringere oder größere Ausbildung der Haarröh-renform, durch größere oder geringere Zähigkeit derSalzlösung, und durch die stärkere oder schwächere ge-genseitige Attraktion der Maffcntheilchcn und der kry-stallinischen Tendenz überhaupt. Da nun die esflorcs-cirenden Gesteine und insbesondere die vulkanischen mehroder weniger poröse und gewisscrmaaßen mit Haarröh-ren durchzogene Körper sind, so wird sich beim Zutrittvon Feuchtigkeit der dadurch aufgelöste Salzgehalt aufihre Oberfläche oder in Kluftspaltcn und in Drusen-räumcn begeben und dort in krystallinischcr Gestalt alsEfflorescenz anschicßen müssen.

Denselben Gesetzen der Bildung werden auch dievorhin unter » bemerkten, durch erhöhte Temperatur-grade bedingten, Efflorescenzen unterliegen müssen.Auch hier sind dieselben Bedingungen gegeben in demVorbandcnseyn einer flüssigen in einem porösen Ge-stein eingcschlossenen, salzartigen Substanz; nur mitdem Unterschiede, daß hier der flüssige Zustand nicht durchWasser, sondern durch erhöhte Temperatur herbcigcführtworden ist. Auch möchte hier noch der Umstand dieErscheinung begünstigen, daß selbst die Poren der min-der porösen Gesteine durch die Hitze erweitert werde». *)

Vielleicht sind oieleDeus-n-Bekliidungin und Ausfüllungenmit oieschicdcnin Fossilien in inandelsicinarrigen und tihi»