Druckschrift 
4 (1826)
Entstehung
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Kohlengcbirge abweichend und übcrgreifend gelagertebunte Sandstein, dessen Grenze. Letztere zieht sichüber Niederloshcim nach Neukirchen an derBrems, wendet sich dann mehr südlich und geht ganznahe westwärts bei Düppenweiler her, von wo siesich an Saarwcllingen und Hitzweiler vorbeibis Schwalb ach fortzieht und eine Viertelstunde west-lich von dem Dorfe Buß die Saar paffirt. Bon Los-heim an bis hierher ist indessen die Grenze zwischenKohlengebirge und bunten Sandstein nicht ganz scharfzu bestimmen, weil letzterer hier nur sehr dünn, hieund da auch nur kuppcnartig angclagcrt ist, so daß hinund wieder das Kohlengcbirge darunter hervorblickt.Dcfters ist auch dieses nur von losem Sande bedeckt,der von zerstörtem bunten Sandstein hcrrührt.

Von der Saar geht die Grenze des Kohlcngebir-gcs zwischen Schafhausen und Hostenbach hin-durch bis nach Geislautern, wo letzteres noch aufeine kurze Strecke in den sich hier vereinigenden Sei-tenthälcrn, besonders an der Roßel hinauf, unterdem bunten Sandstein sichtbar ist. Bon Geislau-tern zieht die Grenze östlich bis zur Landcsgrcnzc beiSchönecke», dreht sich dann ziemlich grell nordwärtsund läuft oberhalb Gcrsweilcr und unterhalb desSensenwaldcs durch die Saar. Jenseits dieses Flus-ses fängt sie im Dorfe Burbach unter bunten Sand-stein-Felsen wieder an, und geht von da auf Duttwei-lcr, daun südlich ohnweit des brennenden Berges

Schleifsteine für die Agaeschlcifrreien zu Obersteingegraben werden, welche man denen von Landstuhlnoch verziehe. Anne, d- V.