Druckschrift 
4 (1826)
Entstehung
Seite
3
Einzelbild herunterladen
 

3

da sie entweder das früher bekannt gewordene bestäti-gen und somit fester stellen, oder bei AbweichungenAnlaß zu weiterem Nachforschen geben werden-

Begrenzung.

Das ältere Steinkohlengcbirgc legt sich von Man-tel, zwei Stnndcn nordwestlich hon Kreuznach, bisin die Gegend von Loshcim ohnweit der Saar,unmittelbar an die Südseite des Hundsrücker Ue-bergangsgebirges, wie ich im Verfolg näher angebenwerde, in abweichender und übergreifender Lagerungan *). Bei Loshcam bestimmt der wieder gegen das

Stcininger hat auf seiner Gebirgskarte der Länderam Rheine, welche ich bei Lesung dieses Aufsatzes zurHand zu nehmen bitte, die Grenze zwischen Urb-rgangs-und Kohlengcbirge im Ganzen ziemlich richtig angegeben.Nur bei Kirn liegt auf der linken Seite des Hahne»bachs das Uebergangsgebirge weit näher, und auf derrechten Seite jenes Wassers tritt eS hier plötzlich einehalbe Stunde gegen Norden zurück. Herstcin liegtnicht ganz so nahe an der Grenze des llebergangsgrbirgeö,als es die Karte angiebr, und an der Saar geht sol,che nördlich an Britten hindurch, so daß die Spitze,mit der das ältere Gebirge bei Mettlach in den bun»tcn Sandstein h'ueinragt, noch viel schärfer wird- Nahebei Britten, welches auf ein Drittel des Wegesvon LoSheim nach Ham», liegt, ragen Felsen desGrauwackengebirges aus dem bunten Sandstein hervor,die aber ringsum mit letzten» umgeben sind- Zu mehre-re», Beweise über die Richtigkeit dieser Angabe führe ichan, daß etwas nordwestlich von Britten die besten

/