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Giuppe III. Chemische Industrie.
70-64
1-02
2- 582 - 86 '
0-34
0- 79
. . . 78-23
15-92
3- 08
1- 400'550-82
. . . 21-77
100-00
57-181-329-205-120-58
0- 7023-36
1- 900-64
100-00 '
Bemerkenswerte ist der grosse Betrag des tkonigen Mergels an Alka-lien. In dem in Salzsäure unlöslichen Tkeil würde er 2"5 p. C. Kali und3"8 p. C. Natron, zusammen 6"30 p. C. ausmachen, während der be-rühmte Medwaython nur 4"0 p. C. enthält. Die procentische Zu-sammensetzung des Cementes kommt dem besten künstlichen Portland-cement, z. B. aus der Bonner Fabrik, äusserst nahe.
Gewisse stark bituminöse Kalksteine, wie solche in Frankreichund Deutschland Vorkommen, lassen sich ohne allen Brennstoff inoffenen Meilern brennen. In diesem Zustande, wo bereits alles Bitumenzerstört, aber noch wenig oder keine Kohlensäure entwickelt wird,lassen sie sich leicht auf einem Kollergang fein mahlen. H. Früh-ling 1 ) empfiehlt, wo sich solche Kalksteine in der Nähe von bituminösenthonigen Schiefern finden, beide in dem passenden Yerhältniss einemsolchen vorläufigen Brande zu unterwerfen, weil sie sich dann auf
B H. Frühling, Notizbl. des deutsch. Vereins für Fabrikation vonZiegeln etc. 1870, 180.
Kalk . . .BittererdeThonerdeEisenoxyd .Kali . . .Natron . .Kieselerde .KohlensäureSchwefelsäure
Mergel
Kohlensäuren Kalk ....Kohlensäure Magnesia . .
Eisenoxyd.
Thonerde .
Schwefelsäuren Kalk . . .Wasser, organische Substanz
Löslich in Salzsäure .
Kieselerde.
Thonerde .
Eisenoxyd.
Kali .. .
Natron.
Unlöslich in Salzsäure