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Bor und seine Verbindungen.
ich behaupte, dass das Material im Durchschnitt 15 p.C. Borax gebenmuss. Auf diesem östlichen Felde müssen 1 400 000 Quadratfuss alsgutes Boraxland angesehen werden, dessen Boratgehalt auf mindestens10 000 Tonnen veranschlagt werden muss.
In Folgendem füge ich einige ausführliche Analysen bei:
1) massig reiches Product, genommen südöstlich vom Waschwerk:
Boronatrocalcit.2 2'13
Natriumchlorid. 2"80
Natriumsulfat. 2'62
Calciumsulfat. 6" 17
Calciumcarbonat. 3'01
Magnesiumcarbonat : . . 0'79
Thon.19-70
Quarzsand.26'03
Wasser.15'04
98-29
Spuren von Jod, Kali und
Verlust. 1*71
100-00
Bemerkenswerth ist die wenn auch geringe Menge Jod; es wärenicht unmöglich, dass irgendwo in der Nähe eine an Jod reichere Erdegefunden würde.
2) Analyse einer Probe vom östlichen Neste:
Calciumborat Q.72'13
Calciumcarbonat. 1"79
Calciumsulfat..Spur
Natriumchlorid. l'Ol
Natriumsulfat.0"55
Eisenhaltiger Thon. . . . 9"78
Quarzsand ..49’02
Wasser.10"25
99-53
Spuren von Jod, Kali, Mag-nesia, organischen Sub-stanzen und Verlust . . 0"47
100-00
b Hier ist bemerkenswert!:, dass verliältnissmässig geringe Mengen vonSulfaten des Calciums und Natriums vorhanden sind, sowie dass der Boro-natrocalcit in borsaures Calcium verwandelt ist. Da diese Probe von einemkleinen Abhang genommen ist, so lässt sich annehmen, dass das durchsickerndeWasser eine Umsetzung zwischen Calciumsulfat und Boronatrocalcit bewerk-stelligte , Calciumborat auf der einen, Natriumsulfat auf der anderen Seiteerzeugend und das letztere auswaschend.