Schichten von grauem Quarzfels, darauf folgt aufwärtsnach seinem Gipfel zu ein dünnschichtiger rother Sand-stein mit vielem sehr kalkhaltigem Bindemittel, auf die-sen ein sehr dünnschichtiger, in Sandstein übergehendergraulicher Quarzfels, und auf diesem ruht sein ausschwarzem Kieselschiefer bestehender Gipfel; das ProfilIVo. III. 1sk. II. giebt ein Bild von der eben beschrie-benen Zusammensetzung dieses Berges. Dieser Bergzeichnet sich von seinen Nachbarn durch seine spitzigeForm aus, welche er gewiß dem der Verwitterung trotzen-den Kieselschiefcr seines Gipfels verdankt. Man genießtauf diesem Berge eine weite Aussicht in das Gebirge.Bey Balfe *) ist in dem Uebergangskalk eine großegeräumige Hole, die Balfer Höle genannt. Indem dichten schwärzlichen Kalk am Eingang derselbenfinden sich viele Versteinerungen, welche Theile von En-crinitenstielen zu seyn scheinen, ebenso wie indem Kalkebei Sntrup. Ganz nahe bei Balfe erhebt sich ausdem Kalke ein Lager von Grünstein zu einem steilenBerge mit vielen Felsen. Er ist auf der Oberfläche sehrverwittert. Viel Kalkspath ist in kleinen Partien darinneingeschloffen, wodurch er in Blatterstein übergeht. Anmehreren Stellen ist die verwitterte Oberfläche diesesGrünsteins, durch Auswitterung der Kalkspath Partien,sehr porös. —
In dem Kalkgebiet bey Balfe finden sich Lager vonThonschiefer schnell abwechselnd mit dünn geschichtetemKalkstein von gleichen) Streichen und Fallen. Der Kalk-stein ist in der Nähe des Thonschiefers immer dünn-schichtiger. Die am meisten karaktcrisirte Felsenbildung des