Erden.
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Jahren besitze, stimmt damit ganz überein. Ich bin da-her geneigt, dieses als das richtige Verhältnis! derMenge des Krystallisationswassers in diesem Salze an-zunehmen. Nun fand Dr. Henry, daß roo Gran dervon ihm untersuchten schwefelsaurcn Talkerde m bisH2 Gran schwefelsaure Baryterde erzeugten; und cs istklar dargethan, daß ^ dieses letzteren Salzes Saure sey;es beträgt demnach die Schwefelsäure in ivo Theilcnschwefelsaurer Talkerde (gleich 36 Theilen wasserfreienSalzes) 3 ? Gran; folglich beträgt die Talkerde 19 Gran-Das Gewicht eines Atomen Schwefelsäure ist aber 3-);es verhält sich demnach 37 : 19 — 34 : *7 nahe,welches das Gewicht eines Atomen Talkerde seyn muß;unter der Voraussetzung, daß die schwefelsaure Talkerdeaus der Verbindung eines Atomen Basis mit einemAtomen Saure bestehe; welches zu bezweifeln, man kei-nen Grund hat.
In dem ersten Bande dieses Werkes, Seite 246,wurde das Gewicht der Talkerde gleich 20 angegeben.Bei dieser Bestimmung ging ich vorzüglich von Kir-wans Analyse der schwefelsauren Talkerde aus; alleinmeinen jetzigen Erfahrungen zufolge, halte ich jene Angabefür zu groß. Ungeachtet nur wenige derjenigen Salze,deren Basis Talkerde ist, mit großer Genauigkeit analysirtwurden, so fallt doch das Gewicht eines Atomen Talk-erde, das aus verschiedenen Analysen abgeleitet wird,nicht unter 17, und steigt nicht über 20.
Dr. Henry und ich analysirten die gewöhnlichekohlensaure Talkerde, die in einer Temperatur von ios->gut getrocknet worden war, und fanden, daß sic 40
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