Feuerbeständige Alkalien.
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serstoff, oder kaii haltiger Wasserstoff (Horstet-tecl ti/^Irc>A6li) sey, welcher den anderen bekannten Zu«sammensetzungen aus Schwefel, Phosphor, Kohle, Ar-senik u, f. w- und Wasserstoff sich nähert.
Wird es in Eauersioffgas verbrannt, so erzeugt dasPotassium, den Erfahrungen von Davy zufolge, dasmöglichst trockene Kali; das heißt, das erste Hydrat.Wird Potassium in Wasser geworfen, so brennt es rasch,zerfetzt das Wasser und es entwickelt sich Wasserstoffgas.Durch Berechnung der Menge des Sauerstoffes aus derdes Wasserstoffes, findet Davy, daß »oo Thcile (Hy-drat des) Kali, 13 bis 17 Procent Sauerstoff enthal-ten. Nach Gay Lüsfac beträgt die Menge desselben14: denn 2,264 Grammen Potassium geben 649 Ku-bikcentimerer Wasscrstoffgas- Reducirt man dieses aufenglisches Maaß und Gewicht, so findet man, daß 65,5Gran Potassium, 34,5 Kubikzoll Wasserstoffgas geben,welche 17,25 Kubikzollen Sauerstoffgas correspondiren.Es betragen aber 35,3 -j- 5,9 — 4^,2 Gran Hydrat,und es verhalten sich 41,2 : 5, 9 — 100 : 14. Diesesist aber gerade diejenige Menge, welche die Theorie an-giebk; denn 43 Potassium -j- 7 Sauerstoff — 50 Hy-drat, welches genau 14 Procent giebt.
Das Potassium brennt freiwillig in oxydirt salzsau-rem Gas; es wird salzsaures Kali und vielleicht auchWasser gebildet. Es zersetzt das schwefelhaltige, pho-sphorhaltige und arsenikhaltige Wasserstoffgas, den Ver-suchen von Gay Lüssac und Thenard zufolge, undverbindet sich mit dem Schwefel u. s. w. und einemAutheile Wasserstoff.
Dalton chem. Phil. L7.
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