Feuerbeständige Alkalien.
Zoi
abermals dieselbe Menge Wasser auf das Sal; gegossen-Als cs jetzt mit einem Spatel durch einander gerührtwurde, so nahm die ganze Masse eine teigige Consistenzan, und hing an dem Spatel in Gestalt einer Kugel.Wurde es jetzt im Mörser wohl durch einander gerieben,so ähnelte es wieder einer weißen trockenen Masse. AufPapier geschüttet, glich es Weinsteinsalz, das einige Zeitan der Luft gelegen hatte. Mehrere Theilchen haftetenan dem Papier, ließen sich aber leicht mit einem Messerhinwegnehmen. Der Zusatz von einem neuen AtomWasser, ertheilte der Zusammensetzung die Consistenz desVogelleims; allein nachdem sie einige Zeit gestandenhatte, ließ sie sich wie halb getrockneter Thon schneiden.Der nächste Atom Wasser verwandelte sie in eine demBuchbinderkleister in Hinsicht der Consistenz ähnelndeMasse. Der fünfte Atom Wasser verwandelte dieselbein eine dicke Flüssigkeit, welche aus aufgelöstem und un-aufgelöstem Salze bestand. Durch nach und nach er-folgtes Zugießen von gleichen Antheilen Wasser, wurdeeine vollkommene Flüssigkeit gebildet, in dem Verhält-nisse von 8 Atomen Wasser gegen i Atom kohlensauresKali. Ihr specifisches Gewicht betrug t,5, es senktesich jedoch etwas unaufgelöstes schwefelsaures Kali zuBoden, indem das Weinsteinsalz vorher nicht gereinigtWorden war.
4- Potassium, oder Hydrüre des Kali- (ttyllrur,rok porszii.)
Nachdem die Artikel über Potassium und Sodium(Seit! siü ff.) und die über Flußsaure und Salzsäure