Feuerbeständige Alkalien.
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Atomen kohlcnsaurem Kali, der 61 wiegt, verbun-den sind. Die zweite enthält das Gewicht der Procentekohlensaures Kali in der Zusammensetzung, und diedritte die Grane kohlensaures Kali in ic,o Wassergran-maaß der Zusammensetzung. Diese Zahlen wurden da-durch gefunden, daß die Zahlen der zweiten und drittenSpalte mit einander multiplicirt wurden.
Die vierte Spalte enthält die specifischen Gewichte;die Verhältnisse dieser zu den Qr. ntis in der zweitenSpalte, wurden so gefunden, daß ein bestimmtes Ge-wicht der Auflösung genommen und mit einer gewissenAnzahl Maaße der Normal - Schwefelsäure (von 1,134specifischem Gewichte) gesättigt wurde. Auf jede 100Maaß der zur Sättigung erforderlichen Säure, wurden21 wirkliches Kali, welche Zc»z kohlcnsaurem Kali gleichsind, gerechnet; denn eine Säure von der angegebenenStärke, enthält 17 Proccnt wirkliche Säure, dem Maa-ße nach, und diese erfordern si Kali.
Die stärkste Auflösung dieses Salzes, welche sichdgrstellen läßt, hat ein specifischcs Gewicht von 1,54.Diese bestehet aus r Atom kohlensaurem Kali und 6Atomen Wasser; schüttet man aber trockenes kohlensau-res Kali in diese Auflösung, so lassen sich verschiedeneMischungen, bis zu einem specifischen Gewichte von 1,80barstellen; über diese Gränze hinaus, läßt sich das spL-cifische Gewicht schwerlich anders als durch Schlüsse ab-leiten.
Ich -konnte kein massives Stängelchen geschmolzenes,kohlensaures Kali erhalten, sondern sie waren stetsschwammig; wie ich vermuthe, rührt dieses von anfan-