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2 (1813)
Entstehung
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Kalihydrat.

Bemerkungen über diese Tabelle.

Die erste Spalte enthält die Anzahl Atome Kaliund Wasser in den verschiedenen Verbindungen, bis zuio Atomen Wasser: das Gewicht eines Atomen Kali istzu 42, und das eines Atomen Wasser gleich 8 angenommenworden. Aus diesen Datis wurde die zweite Spalteberechnet. Es schienen sich keine auffallende Unterschie-de, zwischen den ersten, zweiten, dritten u. s. w- Hy-draten (wenn man sie so nennen kann) zu ergeben, au-ßer, daß das erste, im flüssigen Zustande, die Rothglüh-hitze mit Ruhe und ohne Gewichtsverlust erträgt. Ehees diese Temperatur erreicht, wird das Wasser vorhermit einem zischenden Geräusche, in Dampfgestalt fort-getrieben-

Ich bemerkte jedoch, daß wenn eine Kaliauflösungso iveit erhitzt wird, daß das Thermometer 3oo° an-zeigt, sowohl das Verdunsten des Wassers, als dasSteigen des Thermometers sehr desultorisch sind; dasheißt, die Operationen scheinen einige Zeit hindurch sta-tionär, denn rücken sie rasch vorwärts. In wieferndieses von der Natur der Zusammensetzung, oder von derunvollkommenen Leitungsfähigkeit der Flüssigkeiten, beidieser hohen Temperatur herrühren möge, ließ sich vonmir, ohne häufige Wiederholung dieser Versuche, nicht be-stimmen.

Die Zahlen der dritten Spalte wurden wie gewöhn-lich dadurch gefunden, daß die Zahlen der zweiten mitden specifischen Gewichten multiplicirt wurden; häufigist es in der Praxis bequemer, die Menge dem Maaße,als dem Gewichte nach zu bestimmen-