io4 Sauerstoff mit Wasserstoff.
düng; Hoyle hingegen sagt, es gebe bei der Behand-lung mit Schwefelsäure, Spuren von opydirter Salz-säure. Die Säure in 59 Theilen salzsaurem Kali, be-tragt beinahe 20. Fügt man diese 2a Säure, zu den36 Theilen Sauerstoff (dem Gewichte nach), so kommenS8 Theile üderoxydirte Salzsäure heraus; oder wie Che,nevix es angiebt: 6z Sauerstoff -j- 35 Salzsäure —loo überoxydirte Salzsäure. Diese Bestimmung ist mei-nes Erachtens ziemlich richtig.
Erfordern nun 36 Theile Salzsäure, 6z Sauerstoff,so werden 22 sich mit 4 r verbinden; allein, 22 ist dasGewicht eines Atomen Salzsäure, und 41 oder 42 dasGewicht von 6 Atomen Sauerstoff; so ist demnach dieZusammensetzung der überoxydirten Salzsäure ausgemit-telt worden. Ein Atom derselben bestehet aus i AtomSalzsäure -j- 6 Atomen Sauerstoff, oder aus i Atomenoxydirter Salzsäure -j- 6 Atomen Sauerstoff; und ihrGewicht wird durch 64 vorgestellt.
Jetzt läßt sich erklären, was bei der Bildung derüberoxydirtsalzsauren Verbindungen statt findet. EinAtom oxydirte Salzsäure entzieht 6 umgebenden Atomenjedem einen Atom Sauerstoff; ein Atom oxydirte salz-saure Verbindung erzeugt demnach 6 Atome einfache salz-saure Verbindung. Nimmt man an, daß die SalzeKali zur Basis haben, so kann man folgendermaßen ihrGewicht finden:
Ein Atom Kali wiegt 42, ein Atom der überoxydirtenSäure wiegt 64 , zusammen 106. Fünf Atome salzsau-res Kali wiegin 320, die Summe beider (106 -s- 320)ist ^ 426. Nun verhalten sich 426:106 ^ roo: 25