Zo Allgemeine Eigenschaften der Metalle.
gation anhäuft, hängt größtcntheils von der Kraft derVerwandtschaft, oder der Anziehung der Aggrcgation ab.Ist diese beträchtlich, so wird der Wärmestoff zum Theilausgepreßt; ist sie hingegen gering, so wird derselbe zu-rückgehalten, ungeachtet die Anziehung der Theilchen ge-gen den Wärmestoff unverändert bleibt. Ein Atom Was-ser kann dieselbe Anziehung gegen den Wärmcstoff wieein Atom Blei besitzen; allein der letztere kann eine grö-ßere Anziehung der Aggregation haben, wodurch einTheil Wärmestoff ausgetrieben wird, mithin wenigerWärmestoff durch irgend ein Aggregat der Thcilchen zu-rückgehalten wird.
Undurchsichtigkeit und Glanz. Die Metallesind in einem auffallenden Grade undurchsichtig, oberihnen fehlt die Eigenschaft, das Licht hindurch zu lassen,welche d./ Glas und einige andere Körper besitzen.Streckt man Metalle zu den dünnsten Blättern, wie diesz. B- bei den Gold - und Silberblättchen der Fall ist,so verschließen sie dennoch dem Lichte den Durchgang.Ungeachtet die metallischen Atome mit ihren Atmosphä-ren von Wärmestoff, beinahe dieselbe Größe haben, wiedie Atome des Wassers mit ihren Atmosphären vonWärmcstoff, so scheint es doch sehr wahrscheinlich, daßdie ihrer Atmosphäre beraubten metallischen Atome, weitgrößer sind, als die des Wassers unter ähnlichen Um-ständen- Die ersieren stelle ich mir als größere Atomemit höchst verdichteten Atmosphären; die letzten als klei-nere Atome mit mehr ausgedehnten Atmosphären vor,indem ihre Anziehung gegen den Wärmcstoff geringer issMan kann demnach annehmen, daß hiedurch die Un-