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Filisur.
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von Schlepina, Sardaska , Ferraina ( S. Ferraina , Klo .stert ). Ueber Klosters und die Stutz nach Davos.( S. Davos'), — Utber den Fideris- Berg nach demThalchen Fondej’, wo mieten in einer Krater-ähnlichenVertiefung ein kleiner grüner See liegt, dessen Ufer,eine emsige Stelle ausgenommen, kegelförmige Hügelvon verwitterter schwarzen Steinart umgeben. Beymersten Anblick glaubt man einen erloschnen Vulkan zusehen; allein die Steine sind nichts als schwarzgrün-licher Serpentin , aus welchem zum Theil der hoheCasanna, bey dem vorbey ein Fufsweg nach Davosführt, besteht.
Geognost. B e sch a f fe n h e i t. Die Gebirge umFideris bestehen aus Thonschiefer mit vielen Quarz-adern durchzogen. Nach Conters und Serncus zu sind siein solcher Verwitterung, dafs sie von den Einwohnerndie faulen Gebirge genannt werden. Ueber die merk-würdigen Felsarten am Casanna- und Fondeythälchen,und jener Gegend, so wie über die da brechenden Erzesehe man den Art. Davos,
Filisur (K. Büudten ) im Albula - Thal an derLandstrafse von Chur über den Albula nach Engadin,Gute und reinliche Bewirthung bey Paul Tonin. (S.Alveneu). Nach ßergiin 2 St. durch den fürchterlichromantischen Pafs , Bergüner-Stein genannt. ( S. Ber-gan). Auf diesem Wege bleibt links Stu/s in einemThale, Latsch in der Hohe und das Val Tuors, dessenBach nicht weit von Bergün in die Albula stürzt. —Nach Davos , durch den merkwürdigen Pafs die Ziiga
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