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Fermunt (Mons ferreus, Eisenberg), eine unsc-
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heure Felspyramide in den Uralpen auf der Grenze C>
Tirols und des K. Bündten zwischen den Thulern ^
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Pretligau, Engadin und Montafun. Aus dem Anto-
v. höchst«
nienthal im Prettigau führt ein Weg zu dem Fermunt: *
man sehe denselben bis zur Furca Catschetta in dem ^ ! * 1
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Art. Antonien. Bey dieser Furka fangt der Klein-Fer- ^munt, auch Schrrcit'eer-Fermunt genannt, an. Von ^ ^
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der Furka abwärts' nach der Klein -Fcrmumalp, welche P ,Gnach Patena, dem letzten Wohnort in Montafun gehört,a St. Der grofse Bach, welcher die Alpen Klein- und Sc»« Mr '
Grofs-Fermunt von S. nach N. zn scheidet, und nach ! M o e 10
Patena fliefst, ist der Anfang der Iü, die aus den Fer- Kauhschlos
muntgletschern entspringt, .r Die Alp Grofs-Fermunt te, utlisü'i^l'ji^* lang von N. nach S., und von W. nach O. “^ er
fast'eben so breit, und vort derselben ziehen das Och- W«g
senthal , Klosterthal , Val de Lais , Klein-Biihlerthal diese Ir
nach dem Montafun herab; im Val de Lais liegen 5sür
3 Seen. Diese Alp Grofs - Fermunt gehört der Ge- Mr-Ft
meinde Ardez im Engadin, deren Bewohner über den Itr-ItrrtiFermuntgletscher hieher ziehen, und, wenn er unweg- öd odersam ist, über Futschöl in .Tasnathal und Cuturathal sende Wt
4-6 St. Aus der weiten Fermuntalp erhebt sich der scheuen al
Grofse Fermunt als ein hoher begraster Berg/, dessen gilt In J,
Fufs, 16 Stunden im Umfang hat, überi alle seine Nach- Hu] j
harn. Die Felsarc, woraus er besteht, soll eisenhaltigseyn, und ist geognostisch noch nicht untersucht. Es ist kleinen S
hier ein guter Standpunkt, die Gletscherkette vom Ju- ;..t
Her an, über den Albula, Scalctta, Flüla, Varaina, ®an ^
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