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felden fieng die Reformation 1529. unter diesen Jura-thälern zuerst an. (S. Münsterthal ).— Das Schlofszu Dachsfclden wurde 1499. abgebrannt; es gehörtemächtigen Edelleuten, deren Namen sich in dem Ver-zeichnis der Regierungsglieder finden , welche der Bi-schof von Basel im XIII. Jahrhundert für die StadtKlein - Basel anordnete. Margaretha von Dachsfel -den, die letzte dieses Geschlechts, heirathete den Grafvon Sulz , und ihr Sohn war der Marschall von Tavan-nes, welcher an der Bartholomäus - Hochzeit zu Parisso vielen Antheil hatte, — Zur Römerzeit gieng dasGebiet der Rauraker von Basel an bis Pierre pertuis. —Zwey Stunden von Dachsfelden liegt hoch auf demJura in einer einsamen Waldgegend das climalige itnJ. 1136. gestiftete Benediktinerkloster Bellelay, in wel-chem der aufgeklärte Abt de Luce eine Erziehungsan-
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stalt gegründet hatte, welche eine der vorzüglichstenin der ganzen Schweitz war, und bis 1792., dem Ein-tritt der Franzosen in das Bisthum Basel, bestand. Inden Hofen des Klosters entspringt die Sorne , welchesich hinter dem Dorfe Sornetan in die schrecklichenSchlünde von Pichoux, zu denen ein Fufsweg führt,stürzt, dann das Delspergerthal durchströmt, und sichbey Correndelin in die Bits crgiefst. Hinter den Ab-gründen von Pichoux erweitert sich das Delspergerthal ,und man gelangt in einen Wald, wo die sieben Quel-len, heiles Fontaines genannt, sprudeln, welche imFrühling am wasserreichsten und sehenswürdigsten sind.Zwischen dem Dorfe Untervilliers und den Eisen-
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