lia, welche in ihrer Fortsetzung nach NO. durch denKörper des Montblanc streichen. Von Courmayeur liegter 3 1 h St. entfernt. H. von Saussure blieb in denSennhütten von Fresnay (a St. von Courmayeur) amFufse des Mont Rouge die Nacht. Von hier, am Fufsedes Fresnay — und Brogtia - Gletschers vorbey , an denSteindamm des Miage- Kuize *) oder Gletschers i ^ St.Hier findet man die mannigfaltigsten und schönsten Gra-nit- und Sienitarten; Blöcke Granitells von 30-40 F.im Durchmesser. Die Bestandtheile desselben, weissenFeldspath und schwarze Hornblende, sieht man in allengedeukbaren Verhältnissen gemengt; der Fufs der Fel-sen von beyden Seiten besteht aus diesem Granitello**).lieber dem Gletscher 1 ^ St. aufwärts erblickt man denGipfel des Montblanc rechts über dem Haupt; drey Glet-scher steigen von demselben herab, und stofsen im Miage—Gletscher zusammen. II. von Saussure klimmte demMontblanc entgegen bis auf eine Höhe von 7170 F.,wo senkrechte Wände ihn zurückwiesen. An diesemOrt sah er dieselbe Felsart, wie am Fufse der Aiguilledu Midi. ( S. Chamouny ). Auf dem Miage - Glet-scher lagen verschiedne Arten von Topfstein, Hornstein,Amianth in Quarzkrystallen, krystallisirter schwachdurchscheinender Feldspath in regelmäfsiger Form mitgrauem Amianth verbunden , und ‘zum Theil mit Sammt-
*) Im Vallee d’Aoste bedienen sich die Einwohner desWorts Ruize für Glacier,
**) Ist eigentlicher Sienit und Hornblendeschiefer. E.