CoiTRMAYEÜR.
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und den Cramont. Wer diesen Felsen besteigen will,gehe gegen Abend nach Ele-va, 2 St., und bleibe hierdie Nacht; den folgenden Morgen hat man noch 3 Sr.,wovon man 1 y 2 St. reiten kann. Auf dem Gipfel desCramont, 8484 F. übers Meer, befindet man sich demMontblanc gerade gegen über , und hier sieht mandessen Bau und die to Gletscher vortrefiich, überschaut
nach S. zehn Felsenreihen, und in SW. den sehr ho- '
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hen Granitfelsen Ruitor , mit Schnee und Gletscherbedeckt.
Wege. Von Courmayeur nach Chamouny oderGenf, zuerst auf den Col de la Seigne , 5 St. (S.diesen Art.) Nach Martigny im Wallis, zueist aufden Col de Ferrex, 4-5 St. (’S. diesen Art. und Or-sieres). Nach Aosta längs der Doire, 8 St. In Fil—leneuve, Martin und Finis , giebt es sehr viele Cre-tins. Bey Salle, 3 St. von Courmayeur, ist nach SW.der Eingang in das Thal, durch welches die Strafseauf den Kleinen Bernhard, und über denselben insIsere - Thal, nach Grenoble u. s. w. führt. (S. Klei-nen Bernhard und Aosta).
Geognostisc he Thatsachen. Das Thal En-treves, worin Courmayeur liegt, bildet mit dem ThalVeni, der Allee blanche und dem Ferrex- Thal, nurein einziges 8~9 St. langes Thal, auf der Südseite desMontblanc , paralell mit dem Chamouny - Thale aufdessen Nordseite; es zieht von NO. nach SW., liegtalso in der Streichungslinie der Alpen, und ist in SW.von dem Col de la Seigne, in NO. vom Col de Ferrex