Co mer-SeE.
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gleich« Höhe haben, und über diese hoben Gegenden(vvie im Gebiet des Val Tntelvi, Val Assina) liegenungeheuer viele Granit - und Gneifstrümmer ausge-streuet, unter denen der mit grofsen Feldspathkristallendurchsetzte Granit (Serizzo ghiandone) sehr häufig ist.Eben so findet man Nagelßue sowohl hin und wiederau den Seeufern, als auch in den Höhen jener Absätzeanstehend. Oberhalb Garvo (vor Conto) am westli-chen Ufer stehen Hügel von losem Gerolle an. AlleBerge, welche Como von SW. nach SO. umgeben,bestehen aus Nagelßue , der östlich auf Urfels lagert,und auf den Höhen von Flözkalk, der in verhärtetenMergel übergeht und gerieben einen Schwefelgeruch giebt,bedeckt ist. Auf die Nagelflueberge folgen Hügel ausfeinem Sandstein (Molegna), der vielfach gebrochenwird; an den Wänden dieses Sandsteins blüht Alaunaus, und hin und wieder zeigen sich dünne StreifenErdharz und Schwefel. Die Kalksteingebirge des Co-mersees sind besonders reich an Marmorarten , ver-steinerten Meermuscheln und Holen. Alle verscliiedneMarmorarien werden von den Italienern durch eigneNamen bezeichnet. Die schönsten sind der schrrarzevon Varena (Nero di Lago di Como), der schn'arzemit treißsen Augen , (Ochiadino) ebendaselbst, unddie Lumachella- Arten, wie die von Tremezzina zwischenViano und* Nava, oberhalb Bolsanigo u. s. w. Die Lu-machellen, welche schwarze Marmorarten voll Meer-muscheln mit weifsem Kalkspath gefüllt sind, thun ge-schliffen eine schöne Wirkung; die von Tremezzi ist
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