I- v
I H
Ki >'
4«o Comer-Sek.
in den Bürgeikriegen zwischen Como und Mailand alsW^rte diente ; hier s^it dem X. Jahrhundert Eisenfab-riken), durch Mariano (wo nicht weit das 790. gegrün-dete Ndnnenkloster Meda stand, dessen ganze Gegendin jener Stiftungszeit einen von wilden Thieren bewohn-ten Wald ausmachte ; in der Mauer des Refektoriumsliest man eine römische Inschrift auf Granit; in demnahe dabey gelegnen Giussano eine römische Inschriftin dem Hause der Torri; nahe dabey zu Robiano wur-den 1794 einige schöne Mosaik-Fufsboden ausgegraben;zu Verano der sehenswerthe Garten Trotti); durch Se-greno, Desio (wo im J; 1277. die della Torre, Herrenvon Mailand, vernichtet, und die Visconti zu hoherMacht erhoben wurden; einige römische Inschriften inder äussern Mauer des Kirclithurms ; nahe bey Desiodie Villa- Cusani, die schönste Villa und der herrlichsteGarten in der ganzen Lombardey, und in derselbeneine merkwürdige römische Inschrift), durch Nova,Cusani (wo in dem Pallast Omodei schöne Gemälde,unter andern von Spagnoletto) , durch Nignarda überden Sereso , nach Mailand.
1
Comer-See (Lacus Larius), liegt 654 F. übersMeer, ist 9-10 St. lang, und höchstens 1 St. breit,überall von Gebirgen dicht umgeben, welche in seinemobern Theil über die Seefläche 8077 F. wie der Leg-
rnalt "wurde; diese Gemälde sind für die Kircheiigeschichtedes Mittelalters äufserst schätzbar, ln der Taufkapelle#die ganz antik ist# verdient der runde Taufstein ausGranit von 4 F. Höhe und S F, Durchmesser, gesehenzu werden.
a»
t-s t