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2 : Vollständiger Unterricht über alle Naturschönheiten, geographische, physische, botanische und historische Merkwürdigkeiten ... ; Abschn. 1 (1809) A - F
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C O M O.

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Folgt man vom Col den scharfen Grat nach NW. ge-gen die Montblanckette , so trifft man Schichten i)Aus reinem Quarz an. a) Aus Quarz und Glimmer.5) Schichten Schiefer. 4) ßie vorigen Schichten ausQuarz. 5) Schiefer. G) Naher an dem Fufse derAiguille de Glacier eine dicke Schicht gelben TufSteins, welche tief nach dem Dorfe Glacier , alles inder Streichung von NO. nach SW. und in fast senk-rechter Stellung, herabsteigt. Die gelbliche Aiguilledu Glacier besteht aus eisenhaltigem sehr hartem Quarz,mit Glimmer gemengt. Gegen über nach SO. erhebensich, wie schon angezeigt, die Kalk-Breccia und ei-nige hohe Kalks teinhörnpr. (Saussure J. Die ThälerEntreves, Glacier und des Nnnt de la Forge jenseitChapiu liegen in einer und derselben Längenrichtung;und in derselben stehen der Col de la Seigne und deBonhomme. Nordwärts derselben streichen die Felsartender Montblanckette nach SW. fort.

Como, am südlichen Ende des Comersees, Haupt-stadt des italienischen Departements del Lario, unter45° 48* io" nördlicher Breite, und 26° 44 ' 5°" ^ erLänge. Wirthshaus : Al Angelo;

Geschichte. Es wohnten hier und an den See-gegenden in den ältesten Zeiten die Hetrusker , zu derRömer Zeiten die Orober , welche von den' erstem un-terjocht wurden. Cäsar versetzte hieher eine griechi-sche Kolonie; daher manche Namen in den Seegegen-den, welche griechischen Ursprungs sind. Como warunter den römischen Kaisern, Longobardischen Köni-

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