liehen Sandstein. 2) Dicke Schichten blauen von Glim-merblättclien glänzenden Kalksteins. 3) Glimmerschie-fer mit Thonschiefer abwechselnd. 4) Dünne Schichtenbläulichen Kalksteins wie N°. 2. 5) Einen rostfarbi-
gen Kalkstein mit eisenhaltigen Quarzadern. 6 ) Glim-merschiefer. Alle diese Schichten stehen fast senkrecht,laufen paralell mit den Pyramidalschichten der AiguilleBellaval , und streichen von NNO. nach SSW.; obenam Col du Fours wenden sich die Schichten etwas undstreichen von ONO. nach WSW. Den Montblanc siehtipan nicht, weil ihn die Aiguille Trelatete verbirgt.Nordöstlich von dem Gipfel des Fours steht die AiguilleGlacier, und etwas tiefer die Aiguille de Bcllaval,welche mit der Kette des Montblanc zusammenhängt.Sie besteht aus Schichten adrigen Granits mit Hornstein(Roche de Corne) gemengt , Schichten Gneifs ausschwarzem Schörl *) und Quarz bestehend, und Schich-ten Kalkstein mit Glimmer gemengt. Alle diese senk-recht stehenden und pyramidalförmigen Schichten kannman von dem Fours sehr deutlich beobachten. DieZwischenräume dieser Schichten sind von einem zartenSchiefer ausgefüllt , der sich auflöst, und dann be-trächtliche Lücken zwischen den grofsen Blättern läfst.Von dem Gipfel des Fours geniefst man eine weiteAussicht auf die Gebirge der Nord- und Südseite desAlpenkamms. (S. Col de la Seigne j.
Von Chapiu auf dem Wege nach dem Kleinen
') Wahrscheinlich Hornblende. E.