Chamouny-Th al.
bis dahin brauchte er 2 Tage). Von hier zeigt sichder Montblanc im Profil; Krähen mit rothen Schnä- 1**
belu und Füfsen zeigten sich häufig auf dem Col, auch ^
ein Mauerspecht und Schnee - Sperling. Eine Menge ("$
Schmetterlinge, Spinnen und Mücken, führte ein Wind-stofs auf einen Gletscher. Zwey neue Flechtenarten ^
und Aretia Helvetica auf dem Col de Geant. (Saus - ^
surej. Denselben Weg machte einige Jahre später derVicomte de Serran , und fand die Hütte des H. von c ‘*" 3
Saussüre , und die Leiter des Hm. Bourrit am Fel— r ’
sen Noire. Po»* 1
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Von dem Montenvert führt ein Fufssteig, la Felia,
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nahe an dem Gletscher des Bois ins Chamouny — Thal
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zurück ; er ist aber sehr steil.
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Der Chapeau, bequemer zu ersteigen als len
der Montenvert. Wer den Montenvert nicht be- m:
steigen kann, und doch von dem Eismeere etwas sehen ihr ßt
will, kann auf dem Chapeau seinen Wunsch befriedi— ager 1
gen. Der Weg dahin geht von Chamouny durch die üa p
Ebne von Pres und durchs Dörfchen Etines ; hier wen- Ääffe,
det man sich von der Strafse rechts einen grünen Hügel 1mm
hinan; oder noch besser, man folgt einem Fufssteigeam Hände des Gletschers bis auf den Chapeau , woman sich den zahllosen Eispyramiden des Gletschers an ^
seinem Austritte des Eismeeres ^anz nahe befindet,das Einstürzen der Eistafeln sieht und das fürchterliche ^
Gletscherkrachen in der Nähe hört, wenn man eineZeitlang hier weilt. , 0 . „