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2 : Vollständiger Unterricht über alle Naturschönheiten, geographische, physische, botanische und historische Merkwürdigkeiten ... ; Abschn. 1 (1809) A - F
Entstehung
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und längst dem Eismeer an der Südwestseite am Fufjdes Charmoz über eine Gegend, les Fonts genannt, soweit gehen als möglich ist, um den Theil des Eismee-res zu erreichen, wo wenige Spalten sind. In 2 St.gelangt man dahin, wo das Eismeer sich in zwey Armetbcilt. Der Gletscher Lechaud dehnt sich 2 St. weit,und verbindet sich dann mit dem Gletscher Talefre ,der die höchsten Eisspitzen dem Auge darbietet. Uraauf den ebnen Theil des Talefre Gletschers zu kom-men, steigt man über den Felsen Cou-vercle , der sehr *steil ist, und wo man bisweilen mehr mit Hülfe derHände als Füfse sich forthelfen mufs; in 1 St. er-reicht man die Höhe von 8°°4 F. übers Meer; undhier, auf den Rasen von Alpenpflanzen gelagert, ge-niefst der Wandrer ein erstaunenswürdiges Naturschau-spiel auf den Montblanc, auf viele Granithörner undGletscher. In der Mitte des Talefre - Gletschers liegtein runder Felsen , der im August mit Alpenblumenbedeckt ist, und von den Savoyarden Courtil (Garten)genannt wird. Jenseit dem Courtil ganz in der Höheist ein Ort les Courtes genannt, wohin man aber nurmit Lebensgefahr gelangen kann; dort ist ein Granit-felsen zusammengestürzt, und alle seine Höhlen volldes herrlichsten Krystalls sind aufgesprengt worden.Hier sammelte ein Mann aus Chamouny iin J. i 784 * nZeit von drey Stunden 300 Pfund Krystalle von bläuli-cher und Purpurfarbe und völliger Durchsichtigkeit.Unter dem Labyrinthe von Granitblöcken, welche am{*ufsc des Talefre liegen, zeichnet sich der Pierre de