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2 : Vollständiger Unterricht über alle Naturschönheiten, geographische, physische, botanische und historische Merkwürdigkeiten ... ; Abschn. 1 (1809) A - F
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178 Basel.

40,900 Einwohnern (im J. 1803), liegt ganz in demJura , auf der Nordseite seiner höchsten Kette, undman kann von keiner Seite aus diesem Kanton in dieübrigen Theile der Schweitz gelangen, ohne an einemOrt den Jura zu übersteigen. Mehrere fruchtbare undsehr bevölkerte Thäler durchziehen dessen Gebieth, unddie hohen Berge des Jura sind mit treflichen Alpenausgestattet. Dieser Theil des Jura ist sehr reich anBachen und Quellen, welche zur Bewässerung der Wie-sen herrlich benutzt werden. Die Wiesenkultur ist indiesem Kanton weit getrieben. Die Berge bestehen ausdichtem Kalkstein, dessen Schichten nach SWh senken;hin und wieder giebt es viel Mergel, auch guten Sand-stein, der auf den Höhen oder in den Thälern ange-lehnt lagert. An der östlichen Grenze ist ein rotherSandstein mit vielen Versteinerungen am hauen -Bachund an der Rothenßue. ( S. Jura ).

Versteinerungen. Kein Theil der Schweitz

enthält so viele Versteinerungen aller Art wie dieser

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Kanton. In den Frenke- Regolzvreiler - Homburger-und Frgolz-Thäleru , auch bey Farnsburg und Liech-stall, linden sich 2t verschiedne Arten Ammonshörner,und viele andere Seemuscheln und Korallgewächse. Inden Naturalien - Kabinetten der Stadt Basel findet derNaturforscher die vollständigsten und schönsten Samm-lungen davon.

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Pflanzen. Der K. Basel ist auch sehr reich anseltnen Pflanzen; folgende sind dessen Gebieth eigeo-thümlich ;