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2 : Vollständiger Unterricht über alle Naturschönheiten, geographische, physische, botanische und historische Merkwürdigkeiten ... ; Abschn. 1 (1809) A - F
Entstehung
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verschiednen Schichten unkenntlich gemacht haben. Inden Tornanche - Challant — und Lesathälern wechselnGneifs , Urhalkstein und Serpentin , reich an herrli-chen Fossilien hie und da. (S. Rosa,), Von Verrexbis zum Fort Bard Gneifs in senkrechten Schichten,von da bis Monte stretto Gneifs. Hier tritt man ausden Gebirgen, und man sieht nur noch Hügel, diesich auf beyden Seiten des Ausganges, östlich amMonte St. Andre, westlich am Monte Arnoun anlegemAm Hügel bey Yvrea , an der den Alpen zugekehrtenSeite, Granitello aus Hornblende und Feldspath, aufder andern Seite Schichten grünen Serpentins, streichenvon NO. nach SW- und senken sich nach S. VonYvrea bis Sant-Ja 4 - 5 St. bestehen alle Hügel ausTrümmern von Urgebirge und Sand; jenseit Sant-Ja

V

fängt die Ebne der Lombardie an; (Saussure).

Appenzell (der Flecken). Wirthshäuser: TYeifsKreutz , Baad. Ist der Hauptort von Appenzell In-ner-Rhoden oder des katholischen Appenzells, welcheseinen eignen Freystaat bildet, in einem Wiesenthalevon der Sitter durchschlängelt. Hier wird alle Früh-linge die Landesgemeinde oder Volksversammlung ge-halten. In der Nähe Von Appenzell sind das TVild-Kirchlein wegen seiner sonderbaren Lage, der Kamor(sein Gipfel der hohe Kasten) , und der hohe Mesmeroder Säntis wegen ihrer ausserordentlichen Aussichtenmerkwürdig.

Reise auf den Säntis. TVer des Felsensteigensnoch nicht gewohnt ist, und keinen sichern Tritt und