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Tliäler aber, welche der Streichutigslinic derAlpenkette folgen, sind Längen - Uiäler , diegewöhnlich in einer und derselben oderhöchstens zwischen zwcy gleichen Felsgebil-den liegen, und also weit weniger geogno-stische Angaben darbieten, als jene Durch-schnitts - oder Queer - Thäler. Dieser G rund-satz kann jeden Naturforscher überall in denAlpen leiten, und seinen Wanderungsplan be-stimmen. Auf der Durchschnitts-Reise , z. 11.durchs Üerz/J-Thal, über den Gothard, durchsLivinen - Thal und den Langen- See hinunter,oder von Wesen nach Chur, über den Julieroder Albula ins Engadin, und über den Ber-nina ins Veltlin und den Corner- See hinunter,oder von Vevay durch Marlinach , über denGrofsen Bernhards- Berg, durchs Val d’ Aostanach Piemont , oder von Genf nach Sal-lenche über den Col de Bonhomme und de laSeigne nach Cour majeur und von da nachAosta , lernt der Beobachter in drey Wochenmehr, als sonst in vielen Monathen , die er